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Rasterbrille
 
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Die außergewöhnliche Belastung unseres Sehapparates im hochvisuellen Alltag ist die Ursache für die stetig zunehmende Zahl junger Brillenträger.

Mit der Rasterbrille nutzen Sie den biologischen Trick der Reduzierung des Lichteinfalls. Schon Naturvölker griffen auf diesen physikalischen "Lochblenden-Effekt" zurück. So schnitzten Eskimos aus Tierknochen, genauso wie Philippinos aus Muscheln, Brillen mit einem jeweils einzigen Sehschlitz, um sich besser in ihrer Umgebung zurechtzufinden.

Bei der kinesiologisch getesteten Rasterbrille ist statt eines Korrekturglases ein aus Kunststoff abgedunkeltes Punktraster aufgebracht. Diese Perforierung bewirkt, daß der einfallende Lichtstrahl bereits vor dem Auge gebündelt wird und direkt auf die Netzhautmitte - auf die Stelle des schärfsten Sehens - trifft. Durch das nahezu scharfe Bild auf der Netzhaut wird das Gehirn animiert, für die restliche Fokussierung die Augenmuskulatur zu benutzen. Dieser Vorgang des Fixierens durch ständige Auswahl eines der kleinen Punkte ist so ein ständiges Training der Muskeln und damit auch der Sehschärfe.

 

Rasterbrillen mit Hartschalen-Etui und Beschreibung


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